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Owerstolz Bandbiografie
Das Gründungsjahr von Owerstolz war 1997. Damals fanden sich Cöppi und Mölle auf einer Trouble Out Party im Bürgerhaus Lünen-Horstmar und beschlossen, gemeinsam bei Olek im Keller

Mucke zu machen (Mölle/Git, Cöppi/Vocals, Olek/Drums).

Da wir zwar alle verschiedene musikalische Vorlieben hatten, uns aber die hausgemachte ruppig Variante vereinte, kamen wir bis zum heutigen Tag immer auf einen Nenner. Dort im Keller

entstanden die ersten eigenen Songs und auch der Bandname Owerstolz (Kippenmarke, aus rechtlichen Gründen abgeändert!) wurde dort beschlossen. Aus zeitlichen Gründen und aufgrund

eines zeitweiligen Umzugs von Mölle pausierten wir einige Zeit, um uns dann in neuer Formation in einem Bunker-Proberaum in Herne neu zu formieren. (Mölle/Git, Cöppi/Vocals, Andy/Drums)

Nach einem weiteren Umzug zurück nach Lünen in den Keller der Könige, ersetzte Boko Andy an den Drums, Matze übernahm den Bass und Ozzy gröhlte für einige Gigs gemeinsam mit Cöppi ins

Mikro. Der Kellerraum war eher eine zeitweilige Lösung, da die Dezibel-Attacken aus dem Keller nicht unbedingt jedem zusagten. So fanden wir uns einige Zeit darauf erneut in einem Bunkerproberaum

(diesmal in Dortmund....ole ole, BVB!) wieder.

Ozzy ging und Morris übernahm die zweite Gitarre. In dieser Zeit entstand auch endlich unsere erste CD „Family, Love and Friendship“.

Durch einen glücklichen Zufall und gute Kontakte zur Lüner Musikszene bekamen wir einige Zeit darauf den Proberaum in Lünen-Horstmar zusammen mit den Scumfuck Outlaws.

Morris verließ die Band und die Scumfucks überbrückten mehr oder weniger zunächst mit Sven und danach mit Sascha für einige Gigs den zweiten Gitarrero, bis 2011 dann Dr. Jo in die Band eintrat.

Diese Besetzung ist seitdem aktuell (Mölle/Git, Jo/Git, Matze/Bass, Boko/Drums, Cöppi/Vocals). Ende 2012 begannen dann die Aufnahmen zu unserer zweiten CD „Willkommen zuhause“, welche im Mai 2013 fertiggestellt wurde. Unsere Auftritte fanden bis dato im Ruhrpott statt – aber wer weiß, was die Zukunft noch mit sich bringt...

Wir sehen uns spätestens demnächst.

Tüss sacht Cöppi
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